Guten Morgen!
Ich wünsche euch allen ein frohes Osterfest und einen fleißigen Osterhasen!!
(Meiner steht hier schon in den Startlöchern...)
Sonntag, 21. April 2019
Dienstag, 5. März 2019
Federleichte Papierbastelei
Am Wochenende war mir mal nach etwas Anderem als Wolle.
Die letzten beiden Jahre hatte ich zur Osterzeit mit alten Papieren (z.B. aus alten Gesangbüchern) schöne Ostereier verziert. Zusätzlich fanden alte Oblaten, Federn, Bänder, Spitzen usw. Verwendung.
Dieses Jahr wollte ich mal Neues ausprobieren.
Das Motiv einer Feder finde ich schon seit langer Zeit wunderschön und so beschloss ich, meinen "Altpapier-Vorrat" nach geeigneten Exponaten zu durchforsten.
Meine Wahl fiel dann auf alte Haydn-Noten und Seiten eines alten Atlanten aus den 30er Jahren.
Eine Feder-"Rohform" war schnell aufgezeichnet, mit ihrer Hilfe habe ich dann aus den alten Papieren zahlreiche Federn ausgeschnitten - immer in doppelter Ausführung, denn zwischen die beiden Lagen wird noch einen papierummantelter Draht eingelegt, der den Federkiel nachbilden soll.
Nach dem Zusammenkleben der Federhälften habe ich die aus den Notenblättern noch zusätzlich mit Kaffee patiniert, dann die Ränder fransig eingeschnitten und fertig war meine neue, luftig leichte Frühlingsdeko.
Zur Zeit drehen sich ein paar der Federn bei mir an einem Korkenzieherhaselzweig im Luftzug oder vervollständigen ein Stillleben aus Lithografien von Vogeleiern, einem alten Vogelpräparat unter Glas und einem Nest mit ausgeblasenen Entenei:
Die letzten beiden Jahre hatte ich zur Osterzeit mit alten Papieren (z.B. aus alten Gesangbüchern) schöne Ostereier verziert. Zusätzlich fanden alte Oblaten, Federn, Bänder, Spitzen usw. Verwendung.
Dieses Jahr wollte ich mal Neues ausprobieren.
Das Motiv einer Feder finde ich schon seit langer Zeit wunderschön und so beschloss ich, meinen "Altpapier-Vorrat" nach geeigneten Exponaten zu durchforsten.
Meine Wahl fiel dann auf alte Haydn-Noten und Seiten eines alten Atlanten aus den 30er Jahren.
Eine Feder-"Rohform" war schnell aufgezeichnet, mit ihrer Hilfe habe ich dann aus den alten Papieren zahlreiche Federn ausgeschnitten - immer in doppelter Ausführung, denn zwischen die beiden Lagen wird noch einen papierummantelter Draht eingelegt, der den Federkiel nachbilden soll.
Nach dem Zusammenkleben der Federhälften habe ich die aus den Notenblättern noch zusätzlich mit Kaffee patiniert, dann die Ränder fransig eingeschnitten und fertig war meine neue, luftig leichte Frühlingsdeko.
Zur Zeit drehen sich ein paar der Federn bei mir an einem Korkenzieherhaselzweig im Luftzug oder vervollständigen ein Stillleben aus Lithografien von Vogeleiern, einem alten Vogelpräparat unter Glas und einem Nest mit ausgeblasenen Entenei:
Freitag, 8. Februar 2019
Gewonnen!
Werbung?
Jawohl, ihr lest richtig: ich habe gewonnen!
Und zwar bei einer Blogverlosung der lieben Claudia (von dem sehr empfehlenswerten Blog Claudias ideas & inspirations) !
Heute erreichte mich mein Gewinn- dieses Buch:
Lustiger Weise bekam ich auch von meinem Mann zu Weihnachten ein "hygge" Buch: Handmade hygge,
na, wenn das nicht passt...!
Werde ich mir heute Abend in aller Ruhe zu Gemüte führen.
Jawohl, ihr lest richtig: ich habe gewonnen!
Und zwar bei einer Blogverlosung der lieben Claudia (von dem sehr empfehlenswerten Blog Claudias ideas & inspirations) !
Heute erreichte mich mein Gewinn- dieses Buch:
Lustiger Weise bekam ich auch von meinem Mann zu Weihnachten ein "hygge" Buch: Handmade hygge,
na, wenn das nicht passt...!
Werde ich mir heute Abend in aller Ruhe zu Gemüte führen.
Mittwoch, 6. Februar 2019
Wie verschenke ich...
... eine Bratpfanne?
Na- am besten gleich mit einem "Spiegelei" darin:
(Kurze Erklärung: die Tochter zieht demnächst in ihre erste eigene Wohnung; daher gibt es an ihrem heutigen Geburtstag auch ein paar praktische Geschenke, so wie diese Bratpfanne von ihrem Bruder.
Da mir aber nur die Pfanne als Geschenk etwas zu "unoriginell" erschien, habe ich schnell noch ein passendes Spiegelei dazu gehäkelt.)
Na- am besten gleich mit einem "Spiegelei" darin:
(Kurze Erklärung: die Tochter zieht demnächst in ihre erste eigene Wohnung; daher gibt es an ihrem heutigen Geburtstag auch ein paar praktische Geschenke, so wie diese Bratpfanne von ihrem Bruder.
Da mir aber nur die Pfanne als Geschenk etwas zu "unoriginell" erschien, habe ich schnell noch ein passendes Spiegelei dazu gehäkelt.)
Donnerstag, 31. Januar 2019
Und wieder was fertig!
Dieses Mal eine Auftragsarbeit für eine Freundin.
Lange Zeit hat sie schon von einem meiner Schals geschwärmt; einem mit richtig dickem/breiten doppeltem Zopfmuster, ordentlich lang , schön zum Einwickeln.
Dann kam sie mit einem Paar Stiefeletten in einer irren Farbe (Lila? Magenta?) zu mir und sagte: bitte den Schal passend zu diesen Schuhen.
Nach kurzer Suche wurde ich sogar im Winter-Wolle-Sale fündig und bin auf ein schönes Wollmischgarn aus Schurwolle, Mohair und Polyacryl gestoßen, dass in etwa der Materialstärke meines Schals entsprach.
Heute ist er fertig geworden und ich möchte ihn euch nicht vorenthalten:
Verbraucht habe ich genau 400g bei einer Lauflänge von 70m/50g, gestrickt mit Nadeln Nr.6
Lange Zeit hat sie schon von einem meiner Schals geschwärmt; einem mit richtig dickem/breiten doppeltem Zopfmuster, ordentlich lang , schön zum Einwickeln.
Dann kam sie mit einem Paar Stiefeletten in einer irren Farbe (Lila? Magenta?) zu mir und sagte: bitte den Schal passend zu diesen Schuhen.
Nach kurzer Suche wurde ich sogar im Winter-Wolle-Sale fündig und bin auf ein schönes Wollmischgarn aus Schurwolle, Mohair und Polyacryl gestoßen, dass in etwa der Materialstärke meines Schals entsprach.
Heute ist er fertig geworden und ich möchte ihn euch nicht vorenthalten:
Verbraucht habe ich genau 400g bei einer Lauflänge von 70m/50g, gestrickt mit Nadeln Nr.6
Montag, 7. Januar 2019
leichtes Tuch mit zweierlei Nadeln gestrickt
Beim Sichten meiner Wollvorräte kamen mir zwei Restknäuel eines hauchzarten Garns mit Mohairanteil unter die Finger.
Etwas unschlüssig, was ich mit den beiden noch anfangen könnte, durchstöberte ich meinen Ordner mit gesammelten Anleitungen aus Netz und Zeitschriften und stieß dabei auf eine ältere Strickanleitung für ein Dreieicktuch, das mit 2 verschiedenen Nadelstärken in falschem Patentmuster gearbeitet wird.
Eigentlich wollte ich das schon lange einmal ausprobieren und so habe ich kurzerhand mit den wiedergefundenen Knäueln das Tuch begonnen.
Und ich muss ehrlich sagen: obwohl es sich um ein an sich total simples Muster aus linken und rechten Maschen handelt (die rechten werden immer verschränkt abgestrickt): das Tuch zwingt zum entschleunigten Stricken!
Zu schnell schleichen sich Fehler ein, die Reihen mit der viel dickeren Nadel (ich habe eine Nadel in Stärke 9 und eine in 3,5 verwendet) müssen sorgfältig gearbeitet werden, die Wolle wird gerne von der Nadel geschoben und Fehler sind leider seeehr sichtbar!
Es entsteht ein Muster mit zwei verschiedenen Seiten in Rippenoptik: eine Seite sehr großmaschig und voluminös, die andere eher strukturierter und von den Rippen her definierter.
Ich habe mal versucht, ein Bild zu knipsen, allerdings spinnt meine Kanera zur Zeit etwas und weigert sich strickt, bei schlechteren Lichtverhältnissen ein Foto aufzunehmen, so dass ich zusätzlich zur Deckenleuchte noch eine weitere Lampe hinzuziehen musste- was die Fotos allerdings auch nicht supertoll hat werden lassen.
Ich hoffe, ihr könnt die zwei Musterseiten, die sich durch diese Strickmethode bilden, erkennen!
Etwas unschlüssig, was ich mit den beiden noch anfangen könnte, durchstöberte ich meinen Ordner mit gesammelten Anleitungen aus Netz und Zeitschriften und stieß dabei auf eine ältere Strickanleitung für ein Dreieicktuch, das mit 2 verschiedenen Nadelstärken in falschem Patentmuster gearbeitet wird.
Eigentlich wollte ich das schon lange einmal ausprobieren und so habe ich kurzerhand mit den wiedergefundenen Knäueln das Tuch begonnen.
Und ich muss ehrlich sagen: obwohl es sich um ein an sich total simples Muster aus linken und rechten Maschen handelt (die rechten werden immer verschränkt abgestrickt): das Tuch zwingt zum entschleunigten Stricken!
Zu schnell schleichen sich Fehler ein, die Reihen mit der viel dickeren Nadel (ich habe eine Nadel in Stärke 9 und eine in 3,5 verwendet) müssen sorgfältig gearbeitet werden, die Wolle wird gerne von der Nadel geschoben und Fehler sind leider seeehr sichtbar!
Es entsteht ein Muster mit zwei verschiedenen Seiten in Rippenoptik: eine Seite sehr großmaschig und voluminös, die andere eher strukturierter und von den Rippen her definierter.
Ich habe mal versucht, ein Bild zu knipsen, allerdings spinnt meine Kanera zur Zeit etwas und weigert sich strickt, bei schlechteren Lichtverhältnissen ein Foto aufzunehmen, so dass ich zusätzlich zur Deckenleuchte noch eine weitere Lampe hinzuziehen musste- was die Fotos allerdings auch nicht supertoll hat werden lassen.
Ich hoffe, ihr könnt die zwei Musterseiten, die sich durch diese Strickmethode bilden, erkennen!
Freitag, 4. Januar 2019
So wie das alte Jahr geendet hat... (Achtung: Werbung!)
....beginnt das neue.
Herzlich willkommen im neuen Jahr 2019!
Es ist wirklich so: das alte Jahr habe ich (in puncto Handarbeiten) mit einem Paar Stiefelstulpen für eine Bekannte beendet, das erste fertige Projekt im neuen Jahr liegt gerade vor mir.
Ein Paar Socken aus einer für mich wunderbaren Wolle-Neuentdeckung, da sehr weich und von angenehmer Stärke:
Verarbeitet habe ich die Wolle "Fjord" von Pro Lana; mit einer Zusammensetzung aus 70% Merinowolle und 30% Polyacryl und einer Lauflänge von 350m auf 100g ist sie sehr angenehm zu verarbeiten, weicher als herkömmliche Sockenwolle, wärmend und trotzdem nicht gleich zu dick.
Gut, das angekündigte "Norwegermuster direkt aus dem Knäuel" hätte ich mir noch ein wenig spektakulärer vorgestellt, ist aber OK.
Habe die Socken in Gr. 40/41 gestrickt, es ist noch genug Wolle für ein paar Kindersocken übrig geblieben- die werden folgen!
Herzlich willkommen im neuen Jahr 2019!
Es ist wirklich so: das alte Jahr habe ich (in puncto Handarbeiten) mit einem Paar Stiefelstulpen für eine Bekannte beendet, das erste fertige Projekt im neuen Jahr liegt gerade vor mir.
Ein Paar Socken aus einer für mich wunderbaren Wolle-Neuentdeckung, da sehr weich und von angenehmer Stärke:
Verarbeitet habe ich die Wolle "Fjord" von Pro Lana; mit einer Zusammensetzung aus 70% Merinowolle und 30% Polyacryl und einer Lauflänge von 350m auf 100g ist sie sehr angenehm zu verarbeiten, weicher als herkömmliche Sockenwolle, wärmend und trotzdem nicht gleich zu dick.
Gut, das angekündigte "Norwegermuster direkt aus dem Knäuel" hätte ich mir noch ein wenig spektakulärer vorgestellt, ist aber OK.
Habe die Socken in Gr. 40/41 gestrickt, es ist noch genug Wolle für ein paar Kindersocken übrig geblieben- die werden folgen!
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